Stadthistorische Bedeutung



Die Fläche des heutigen STADTWERKs wurde bereits ab Mitte des 19. Jahrhunderts zur Energiegewinnung und -versorgung der Stadt genutzt. Anfangs wurde hier mithilfe von Torf, später durch Braun- bzw Steinkohle Gas produziert, das früher vorwiegend für die öffentliche Beleuchtung verwendet wurde.

Zum damaligen Zeitpunkt waren Eliktrizitäts- und Gasgewinnung und -versorgung noch in unterschiedlichen Unternehmen organisiert. Allen setzten die beiden Weltkriege in infrastruktureller und wirtschaftlicher Hinsicht zu, bei gleichzeitig ständig steigendem Bedarf und der damit einhergehenden Herausforderung flächendeckender Versorgung.

Mit der Gründung der Salzburger Stadtwerke 1950 wurde ein neues Kapitel Stadtgeschichte geschrieben, denn sie vereinten nun alles unter einem Dach, zumindest unter einem juristischen.
Erst 1965 wurde zum Zwecke der Verwaltungskonzentration mit dem Bau des "Stadtwerke-Hochhauses" begonnen, Fertigstellung und Bezug erfolgten 1968.

Eine für dieses Areal maßgebliche Veränderung war die Umstellung auf Erdgas, was bedeutete, dass die Anlagen zur Gasproduktion überflüssig wurden und abgebaut werden konnten.

Mit der Umwandlung des Unternehmens in eine Aktiengesellschaft 1989 wurde bereits der Grundstein für die Elektrizitätswirtschaft, zur Salzburg AG im Jahr 2000 gelegt. Damit erfolgte auch eine Zusammenlegung des Firmensitzes auf das Gelände im Stadtteil Schallmoos, weswegen die Stadtwerke Hochhäuser nicht mehr benötigt wurden und erste Überlegungen bezüglich möglicher Nachnutzung angestellt wurden. Diese passierten in einem Gremium bestehend aus Planungsexperte der Stadt Salzburg und der Salzburg AG. Bereits 2004 wurde von dem Architekten Max Rieder ein Masterszenario entwickelt, das als Vorgabe für den städtebaulichen Wettbewerb diente, den 2006 das Büro "transparadiso" gewann. 2007 wurde dem ambitionierten Projekt der Otto-Wagner-Städtebaupreis verliehen. Insgesamt waren sieben verschiedene Architekturbüros in die Umsetzung und Entwicklung des STADTWERKs involviert.

Auf dem Gelände, das wie kaum ein anderes in Salzburg mit Fortschritt verbunden wurde, begannen 2009 die Bauarbeiten für eine Anlage, wie sie in der Landeshauptstadt bisland einzigartig ist - in technischer, ökölogischer und sozialer Hinsicht.


Das heutige Lehen ist Ergebnis eines Prozesses, der schon früh eingeleitet wurde. Bereits in den 1990´ern wuchsen Ideen, wie Lehen modernisiert & attraktiviert werden könnte - eingebettet in einen sogenannten "Entwicklungskorridor".
Die Visionen von damals wurden von der Stadtverwaltung in einem Video festgehalten:



Stadthistorische Bedeutung



Die Fläche des heutigen STADTWERKs wurde bereits ab Mitte des 19. Jahrhunderts zur Energiegewinnung und -versorgung der Stadt genutzt. Anfangs wurde hier mithilfe von Torf, später durch Braun- bzw Steinkohle Gas produziert, das früher vorwiegend für die öffentliche Beleuchtung verwendet wurde.

Zum damaligen Zeitpunkt waren Eliktrizitäts- und Gasgewinnung und -versorgung noch in unterschiedlichen Unternehmen organisiert. Allen setzten die beiden Weltkriege in infrastruktureller und wirtschaftlicher Hinsicht zu, bei gleichzeitig ständig steigendem Bedarf und der damit einhergehenden Herausforderung flächendeckender Versorgung.

Mit der Gründung der Salzburger Stadtwerke 1950 wurde ein neues Kapitel Stadtgeschichte geschrieben, denn sie vereinten nun alles unter einem Dach, zumindest unter einem juristischen.
Erst 1965 wurde zum Zwecke der Verwaltungskonzentration mit dem Bau des "Stadtwerke-Hochhauses" begonnen, Fertigstellung und Bezug erfolgten 1968.

Eine für dieses Areal maßgebliche Veränderung war die Umstellung auf Erdgas, was bedeutete, dass die Anlagen zur Gasproduktion überflüssig wurden und abgebaut werden konnten.

Mit der Umwandlung des Unternehmens in eine Aktiengesellschaft 1989 wurde bereits der Grundstein für die Elektrizitätswirtschaft, zur Salzburg AG im Jahr 2000 gelegt. Damit erfolgte auch eine Zusammenlegung des Firmensitzes auf das Gelände im Stadtteil Schallmoos, weswegen die Stadtwerke Hochhäuser nicht mehr benötigt wurden und erste Überlegungen bezüglich möglicher Nachnutzung angestellt wurden. Diese passierten in einem Gremium bestehend aus Planungsexperte der Stadt Salzburg und der Salzburg AG. Bereits 2004 wurde von dem Architekten Max Rieder ein Masterszenario entwickelt, das als Vorgabe für den städtebaulichen Wettbewerb diente, den 2006 das Büro "transparadiso" gewann. 2007 wurde dem ambitionierten Projekt der Otto-Wagner-Städtebaupreis verliehen. Insgesamt waren sieben verschiedene Architekturbüros in die Umsetzung und Entwicklung des STADTWERKs involviert.

Auf dem Gelände, das wie kaum ein anderes in Salzburg mit Fortschritt verbunden wurde, begannen 2009 die Bauarbeiten für eine Anlage, wie sie in der Landeshauptstadt bisland einzigartig ist - in technischer, ökölogischer und sozialer Hinsicht.


Das heutige Lehen ist Ergebnis eines Prozesses, der schon früh eingeleitet wurde. Bereits in den 1990´ern wuchsen Ideen, wie Lehen modernisiert & attraktiviert werden könnte - eingebettet in einen sogenannten "Entwicklungskorridor".
Die Visionen von damals wurden von der Stadtverwaltung in einem Video festgehalten: