Das STADTWERK in Zahlen.

Areal gesamt

Grundfläche: 4,2 ha

 

Verfahren

Masterplan/Masterszenario 2004

Arch. DI Max Rieder u. Slowfuture

Städtebaulicher Wettbewerb Gesamtareal 2006

1. Preis „transparadiso"

(Barbara Holub, Paul Rajakovocs, Bernd Vlay)

 

Entwickler
- PRISMA (freifinanzierter Teil)
- gswb, Heimat Österreich (geförderter Teil)

 

Nutzfläche gesamt (im Endausbau):
rd. 53.650 m² davon
rd. 19.000 m² Labor-, Ordinations- und Büroflächen für die Schwerpunkte
Life Sciences und Bildung sowie Wirtschaftsdienstleistungen
rd. 20.620 m² geförderter Wohnbau
rd. 3.030 m² Studentenheim
rd. 1.000 m² kulturelle und soziale Einrichtungen
rd. 5.000 m² für Nahversorgung und freifinanzierten Wohnbau und
rd. 5.000 m² Grundfläche westlich (in Entwicklung)

 

Nordteil (Umsetzung 2009-2011)

287 geförderte Miet- und Mietkaufwohnungen

- 9 Gebäude
- Wohnungsgrößen: 48m² - 120 m²
- Wohnnutzfläche geförderter Wohnbau: 20.617m²
- ca. 1000 BewohnerInnen, davon ca. 250 Kinder und Jugendliche und 97 Studierende
- errichtet von den gemeinnützigen Wohnbauträgern gswb und Heimat Österreich (gswb = 203 WE, Heimat        Österreich = 86 WE)

Städtischer Kindergarten

- 6 Gruppen
- Nutzfläche 1.168 m²
- Errichtet von gswb


Studierendenheim der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

- 97 Einzelappartements
- Wohnnutzfläche: 3.031m²
- Betreiber: Salzburger Studentenwerk
- Errichtet von Heimat Österreich

Urbane Sockelzone:

- Fotohof
- Boulder Town
- Hilfswerk Familien- & Sozialzentrum mit Nachbarschaftstreff
- Stadtgalerie
- Carla-Shop der Caritas
- zwei Gemeinschaftsräume

 

Südteil (Umsetzung 2011 – ca. 2017)

- Umgesetzt durch die Prisma-Unternehmensgruppe
- Schwerpunkte: Gesundheit & Life-Science, Bildung und Kultur
- ca. 19.000m² für Labor-, Ordinations- und Büroflächen
- ca. 700 Beschäftigte

 

Nahversorger & Wohnbau Gaswerkgasse

- 50 frei finanzierte Wohnungen im Haus Gaswerkgasse 9
- Nahversorger Spar im Erdgeschoss

Frey Villa

- Integration des 1750 errichteten Gebäudes ins Gesamtkonzept des STADTWERKs.

Baufeld Mitte

- Schwerpunkte Gesundheit/Diagnostik, Bildung & Kultur, Life-Science
- Fertigstellung 2015

 

Hochhaus

- Revitalisierung des 1968 eröffneten Gebäudes
- Fertigstellung 2013
- Schwerpunkt Bildung und Kreativwirtschaft
- Gastronomie (Trumerei)

 

Baufeld West:

Umsetzung 2016/2017

 

Architektur

- transparadiso (Wien): 149 WE und Sockelzone im Bauteil gswb
- Bernd Vlay (Wien): 86 WE und Sockelzone im Bauteil HÖ
- Feichtinger Architects (Wien, Paris): 54 WE und Kindergarten
- Christoph Scheithauer+Thomas Forsthuber (Salzburg): Studierendenheim und Gewerbeflächen im Bauteil HÖ
- Berger+Parkkinen (Wien): Kernzone Gewerbeteil
- Riepl-Riepl Architekten (Linz): Umbau Hochhaus
- Boris Podrecca (Wien): Wohnbau und Handel

Freiraum

- Land-in-Sicht (Wien): Freiraumplanung Wohnteil
- agenceter (Paris): Freiraumplanung Gewerbeteil


Energiekonzept und –versorgung

- Salzburg AG

 

EU-Programm Concerto II „Green Solar Cities"

- SIR – Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen

 

Haus der Zukunft: Leitprojekt „Stadtumbau Lehen"

- SIR – Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen
- wohnbund.consult, Büro für Stadt.Raum.Entwicklung

 

Kooperatives Quartiersmanagement (2009-2013)

- wohnbund:consult, Büro für Stadt.Raum.Entwicklung

 


Auszeichnungen

Otto Wagner Städtebaupreis 2007

 

Angrenzend

Neubau Stubersiedlung:

- 600 Wohnungen aus den 1950ern, zwischen Roseggerstraße, Strubergasse und Ignaz-Harrer-Straße.
- Sanierung von 12 Wohnhäusern, Abriss und Neubau von 11 Gebäuden.
- Fertigstellung 2017

Abschnitt 1: Roseggerstraße/Ignaz-Harrer-Straße:

- Fertigstellung und Bezug: Herbst 2015
- Umsetzung durch gswb
- 111 Wohnungen

Das STADTWERK in Zahlen.

Areal gesamt

Grundfläche: 4,2 ha

 

Verfahren

Masterplan/Masterszenario 2004

Arch. DI Max Rieder u. Slowfuture

Städtebaulicher Wettbewerb Gesamtareal 2006

1. Preis „transparadiso"

(Barbara Holub, Paul Rajakovocs, Bernd Vlay)

 

Entwickler
- PRISMA (freifinanzierter Teil)
- gswb, Heimat Österreich (geförderter Teil)

 

Nutzfläche gesamt (im Endausbau):
rd. 53.650 m² davon
rd. 19.000 m² Labor-, Ordinations- und Büroflächen für die Schwerpunkte
Life Sciences und Bildung sowie Wirtschaftsdienstleistungen
rd. 20.620 m² geförderter Wohnbau
rd. 3.030 m² Studentenheim
rd. 1.000 m² kulturelle und soziale Einrichtungen
rd. 5.000 m² für Nahversorgung und freifinanzierten Wohnbau und
rd. 5.000 m² Grundfläche westlich (in Entwicklung)

 

Nordteil (Umsetzung 2009-2011)

287 geförderte Miet- und Mietkaufwohnungen

- 9 Gebäude
- Wohnungsgrößen: 48m² - 120 m²
- Wohnnutzfläche geförderter Wohnbau: 20.617m²
- ca. 1000 BewohnerInnen, davon ca. 250 Kinder und Jugendliche und 97 Studierende
- errichtet von den gemeinnützigen Wohnbauträgern gswb und Heimat Österreich (gswb = 203 WE, Heimat        Österreich = 86 WE)

Städtischer Kindergarten

- 6 Gruppen
- Nutzfläche 1.168 m²
- Errichtet von gswb


Studierendenheim der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

- 97 Einzelappartements
- Wohnnutzfläche: 3.031m²
- Betreiber: Salzburger Studentenwerk
- Errichtet von Heimat Österreich

Urbane Sockelzone:

- Fotohof
- Boulder Town
- Hilfswerk Familien- & Sozialzentrum mit Nachbarschaftstreff
- Stadtgalerie
- Carla-Shop der Caritas
- zwei Gemeinschaftsräume

 

Südteil (Umsetzung 2011 – ca. 2017)

- Umgesetzt durch die Prisma-Unternehmensgruppe
- Schwerpunkte: Gesundheit & Life-Science, Bildung und Kultur
- ca. 19.000m² für Labor-, Ordinations- und Büroflächen
- ca. 700 Beschäftigte

 

Nahversorger & Wohnbau Gaswerkgasse

- 50 frei finanzierte Wohnungen im Haus Gaswerkgasse 9
- Nahversorger Spar im Erdgeschoss

Frey Villa

- Integration des 1750 errichteten Gebäudes ins Gesamtkonzept des STADTWERKs.

Baufeld Mitte

- Schwerpunkte Gesundheit/Diagnostik, Bildung & Kultur, Life-Science
- Fertigstellung 2015

 

Hochhaus

- Revitalisierung des 1968 eröffneten Gebäudes
- Fertigstellung 2013
- Schwerpunkt Bildung und Kreativwirtschaft
- Gastronomie (Trumerei)

 

Baufeld West:

Umsetzung 2016/2017

 

Architektur

- transparadiso (Wien): 149 WE und Sockelzone im Bauteil gswb
- Bernd Vlay (Wien): 86 WE und Sockelzone im Bauteil HÖ
- Feichtinger Architects (Wien, Paris): 54 WE und Kindergarten
- Christoph Scheithauer+Thomas Forsthuber (Salzburg): Studierendenheim und Gewerbeflächen im Bauteil HÖ
- Berger+Parkkinen (Wien): Kernzone Gewerbeteil
- Riepl-Riepl Architekten (Linz): Umbau Hochhaus
- Boris Podrecca (Wien): Wohnbau und Handel

Freiraum

- Land-in-Sicht (Wien): Freiraumplanung Wohnteil
- agenceter (Paris): Freiraumplanung Gewerbeteil


Energiekonzept und –versorgung

- Salzburg AG

 

EU-Programm Concerto II „Green Solar Cities"

- SIR – Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen

 

Haus der Zukunft: Leitprojekt „Stadtumbau Lehen"

- SIR – Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen
- wohnbund.consult, Büro für Stadt.Raum.Entwicklung

 

Kooperatives Quartiersmanagement (2009-2013)

- wohnbund:consult, Büro für Stadt.Raum.Entwicklung

 


Auszeichnungen

Otto Wagner Städtebaupreis 2007

 

Angrenzend

Neubau Stubersiedlung:

- 600 Wohnungen aus den 1950ern, zwischen Roseggerstraße, Strubergasse und Ignaz-Harrer-Straße.
- Sanierung von 12 Wohnhäusern, Abriss und Neubau von 11 Gebäuden.
- Fertigstellung 2017

Abschnitt 1: Roseggerstraße/Ignaz-Harrer-Straße:

- Fertigstellung und Bezug: Herbst 2015
- Umsetzung durch gswb
- 111 Wohnungen